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Gerontopsychiatrisch-Geriatrischer Verbund Charlottenburg-Wilmersdorf e.V.

Kunsttherapie

von Jörg Frey, Maler, Grafiker und Kunsttherapeut

Wer zum Pinsel greift, ihn in die Farbe taucht und dann seine farbigen Spuren auf einem weißen Blatt Papier hinterlässt, taucht in die Welt der Bilder ein. Was ich gemalt habe, das bleibt sichtbar. Ich kann es immer wieder ansehen. Ich gewinne ein Gegenüber, das mir antwortet. Meine Malspur bleibt bestehen. Ich habe alle Zeit, die ich brauche, um sie weiterzuführen – in meinem Tempo und auf meine Art. Es ist vermutlich gerade dieser wortlose und zeitlich angepasste Dialog zwischen dem Bild und seinem Schöpfer, der die Malerei zu einem idealen Wahrnehmungs- und Handlungsraum auch für Menschen mit Demenz werden lässt. Mehr lesen

Gerontopsychiatrisch-Geriatrischer Verbund Charlottenburg-Wilmersdorf e.V.

Entwicklungen in der Geriatrie für die nächsten Jahre (ergebnisse Studie Füsgen)

von Mortimer Graf zu Eulenburg, Projektmanager im GPV e.V.

Die medizinische Versorgung älterer Menschen mit Demenz wird bislang vor allem im Hinblick auf die pflegerische Versorgung und die Auswirkungen auf die Pflegeversicherung diskutiert. Aber der Wandel in der demographischen Entwicklung bewirkt auch für die klinische Versorgung erheblichen Änderungs- und Anpassungsbedarf.Mehr lesen

Gerontopsychiatrisch-Geriatrischer Verbund Charlottenburg-Wilmersdorf e.V.

Übergang vom Heim ins Krankenhaus – erfahrungsbericht eines Begleiters

von Andreas Rath, Leiter Gerontopsychiatrisches Zentrum Lyckallee GmbH

Die Sache hat Geschichte. Der GPV wurde 1997 gegründet. Gleich am Anfang bildeten wir eine Arbeitsgruppe „Überleitung ins Krankenhaus“, die sich wissenschaftlich geführt von Prof. Koporal von der Alice-Salomon-Fachhochschule gefühlt über Jahre mit diesem Thema befasste. Am Ende kam der bekannte Überleitungsbogen heraus – durchschreibbar für das KH, die Einrichtung, den Klienten.

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Gerontopsychiatrisch-Geriatrischer Verbund Charlottenburg-Wilmersdorf e.V.

Auf dem Weg zum demenzfreundlichen Krankenhaus – wie lange dauert es wohl noch?

von Prof. Dr. med. Albert Diefenbacher MBA und Diplom-Gerontologe Eckehard Schlauß, Abteilung für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik, Ev. Krankenhaus Königin Elisabeth Herzberge.

Es sollte in den letzten Jahren hinreichend bekannt geworden sein, daß die Prävalenz für die Entwicklung einer hirnorganischen Störung bei über 65-Jährigen mit zunehmendem Alter deutlich ansteigt. Dennoch werden hirnorganische Störungen wie Delir und/oder Demenz im Allgemeinkrankenhaus nach wie vor zu selten erkannt.Mehr lesen